Ontologische Kinesiologie

Der Begriff Kinesiologie wird in Österreich für alle Methoden in Anspruch genommen, die den kinesiologischen Muskeltest verwenden. Dabei geht es weniger um eine Lehre der Bewegung, was der Begriff ausdrücken würde, sondern viel mehr um eine Art Biofeedback-System, in dem KundIn und KinesiologIn kommunizieren können. In den einzelnen Kinesiologie-Methoden wird der Beata HruschkaMuskeltest unterschiedlich ausgeführt und interpretiert. Die seit 1992 bestehende Arbeitsgemeinschaft für Kinesiologie stand der Anwendung des Muskeltests immer skeptisch gegenüber. Ein unmittelbares Nachgeben der Muskelkraft wird nicht als Ausdruck von Stress interpretiert. Auch die Anwendung des Muskeltests zum Austesten von stärkenden oder schwächenden Substanzen gilt als nicht zulässig. Ein Wechsel der Muskelstärke wird nicht auf eine neurophysiologische Reaktion zurückgeführt. Das Ergebnis des Muskeltest wird in Abhängigkeit von Vorstellungen und Konzepten gesehen und basiert auf rein geistig-energetischer Ebene. Der Nutzen besteht aus dieser Sicht „nur“ darin, dass über den Muskeltest bestätigt werden kann, was (welche Kraft) in einem momentanen Prozess eine mitbeeinflussende Rolle spielt. Kausales Denken und die Versuchung, aus dem Wechsel der Muskelkraft Rückschlüsse zu ziehen, die ein Eingreifen in aktuelle Prozesse rechtfertigen würden, wird in den hier angebotenen Methoden abgelehnt. Somit verhilft der Muskeltest „nur“ zu einer besseren Präsenz im Hier und Jetzt, was erfahrungsgemäß sehr bereichernd sein kann und sich durchaus als sehr hilfreich erwiesen hat. Alle Handlungen, die im Rahmen dieser Methode gesetzt werden, verfolgen keine therapeutische Absicht. Auch wenn sie mit Techniken aus anderen Kinesiologie-Richtungen vergleichbar sind, werden sie nur als Ausdruck und Bestätigung von Lebenskräften und -dynamiken verstanden.

 

Diese Art der Kinesiologie kommt in allen unseren Lehrgängen als methodisches Hilfsmittel zum Einsatz und kann auch bei den von uns angebotenen Lebenskräfte-Aufstellungsseminaren verwendet werden.

Ursprung / Geschichte von OK

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Grundessenz von OK

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Die ontologische Haltung des Praktikers

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Mudras

sind Fingerpositionen, die für eine bestimmte Bedeutung stehen und Ausdruck einer Kraft sind. Die Tradition der Mudras ist einige Mudratausend Jahre alt und in verschiedenen Kulturen zu finden. Häufig werden sie eingesetzt, um einen bestimmten Zustand (z.B. innere Ruhe) zu erreichen. In der ontologischden Kinesiologie werden sie nicht als therapeutisches Werkzeug eingesetzt, sondern dienen dem Erkennen der im momentanen Prozess dienenden Kräfte. Es gibt z.B. Mudras, deren Bedeutung für bestimmte Körperstellen, Körperfunktionen, Lebensdynamiken, Verhaltensmuster, etc. stehen. Bis jetzt wurden alleine in OK ca. 1800 verschiedene Mudras gefunden.

Dateien / Files

Auf Karteikarten aufgelistete Informationen können mit Zahlenmudras schnell und ohne subjektive Beeinflussung ausgetestet werden.

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Anwendungsmöglichkeiten / Indikationen

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„Eigenverantwortung“ des Kunden

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