Diplomlehrgang für Kinesiologie

ontologische KinesiologieOntologische Kinesiologie (Solihin Thom) ist das methodische Grundwerkzeug aller Ausbildungszweige von InnerDialogue. Geschichtlich kann sie als Entwicklung aus der Applied Kinesiology (G. Goodheart) und der darauf folgenden Clinical Kinesiology (A.G. Beardall) gesehen werden. Vorkenntnisse in Angewandter Kinesiologie oder Touch for Health sind nicht erforderlich. Die ersten vier Module dienen zum Erlernen dieses neuen Verständnisses vom kinesiologischen Muskeltest.
Im Diplomlehrgang für Ontologische Kinesiologie werden nach dem Grundkurs in den weiteren 10 Modulen klassische und neue kinesiologische Werkzeuge vermittelt, die – in der systemisch-ontologischen Haltung angewendet – für den „InnerDialogue“ essentiell sind. Dabei werden viele Mudras vorgestellt und ein Verständnis vermittelt, wie diese in einem Entwicklungsprozess eingesetzt werden können.

Der Diplomlehrgang für ontologische Kinesiologie wird in Zusammenarbeit mit dem WIFI-Wien veranstaltet. Er umfasst 224 Lehreinheiten, die auf auf 14 Module im Abstand von ca 4-6 Wochen aufgeteilt sind. Dazwischen wird in Peergroups geübt. Im Laufe der Ausbildung sind 4 Supervisionen bei einer/einem TrainerIn zu absolvieren. Diplomabschluss mit schriftlicher, mündlicher und praktischer Arbeit.

Termin: Der nächste Lehrgang findet zwischen 6. April 2018 und 15. Juni 2019 statt.

Zur genauen Terminübersicht

Kostenbeitrag: € 3.100,-

Information und Anmeldung beim WIFI-Wien / Ontologische Kinesiologie

 

Methodenbeschreibung von Ontologischer Kinesiologie

 

Übersicht / Entwurf – Inhalte in den einzelnen OK-Modulen:

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Im Anschluss eine Übersicht über die Lehrinhalte, die im zeitlichen Ablauf variieren können.

Modul 1 + 2 (OK-Basic 1):

Geschichte der Kinesiologie und von OK

Verschiedene Sitchtweisen: „ganzheitlich“, „systemisch“, „ontologisch“

Der Kinesiologische Muskeltest

Das Life Forces-Modell

Modul 3 + 4 (OK-Basic 2):

– Mudras bzw. Handmodes (Fingerzeichen die eine Information ausdrücken)

Ablauf einer vereinfachten Sitzung

Das OK-Einstiegsprozedere

Die Startmudras

Der Caduceus (die 5 essentiellen Qualitäten des Menschen)

Ablauf einer ganzen Sitzung

Modul 5 +6 (OK-Physical):

Life Forces – physische Ebene (DNS, Vererbung, Vorfahren, Werte, physischer Körper etc.)

Übungen zum Erkennen, Verändern und Nutzbar machen von Kräften aus unserer Herkunft

Die Integrität (Brücke zwischen physischer und vegetativer Ebene)

Neue Mudras, Techniken als Erfahrungsmöglichkeiten im physisch-materiellen Bereich

Trainieren des Zusammenfassens der „Geschichte des/r Klienten/in“

Modul 7 + 8 (OK-Vegetative):

Life Forces – vegetative Ebene (Gefühle, Stoffwechsel, Energiefelder, Raum und Zeit, vegetatives System)

Übungen zum Erkennen, Verändern und Nutzbar machen von Kräften aus unserer Gefühlswelt

Austesten von Essenzen und Resonanzen

– Qi, Meridiane, Chakren, Energiepunkte

Neue Mudras, Techniken als Erfahrungsmöglichkeiten im vegetativen Bereich

– Diverse Unterstützungstechniken aus Sicht der systemisch-ontologischen Haltung

Modul 9 (OK-Instinctive):

Life Forces – instinktive Ebene (Aktion, Abwehr, Antrieb, Sexualität, limbisches System )

Übungen zum Erkennen, Verändern und Nutzbar machen von Kräften aus unserer instinktiven Ebene

Die Flexibilität (Brücke zwischen vegetativer und instinktiver Ebene)

Neue Mudras, Techniken als Erfahrungsmöglichkeiten im instinktiven Bereich

– Bewegung und Köerperhaltung als Ausdrucksform, Emotionale Reflexbahnen

Gesprächsführung in der systemisch-ontologischen Haltung

Modul 10 (OK-Human):

Life Forces – menschliche Ebene (Verstand, Zweifel, Entscheidung, Reflexion, Glaubenssätze, Überzeugungen, etc.)

Übungen zum Erkennen, Verändern und Nutzbar machen von Kräften aus unserer menschlichen Ebene

Die Reflexionsfähigkeit (Brücke zwischen instinktiver und menschlicher Ebene)

Neue Mudras, Techniken als Erfahrungsmöglichkeiten im Erkenntnis-Bereich

Trainieren des Zusammenfassens der „Geschichte des/r Klienten/in“

Modul 11 (OK-Identity)

Life Forces – Identitäts Ebene (Einsicht, Inspiration, inneres Selbst, etc.)

– Hingabe, Urvertrauen, Einlassen, Loslassen

Übergang vom/von (der) Studierenden zur/zum Practitioner (Ausübenden).

Zwischen-Prüfung

Module 12-14:

Training im Erkennen und Wirken lassen von Lebenskräften

– Aufstellungsarbeit mit Lebenskräften

– Neue Mudras

– Einsatz von Dateien; Informationsfindung unbeeinflusst von Denkmustern

– Notwendige Schritte hin zum professionellen Arbeiten

Abschluss mit Diplom zum „OK-Practitioner“ (Diplomarbeit, praktisches Arbeiten, Übung im mündlichen Präsentieren, Möglichkeit für gegenseitiges Feedback)